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Leimbach

Erste Erwähnung 1196 Leimbach und 1341 Moniche Leymbach in der Auwe. Im Laufe der Geschichte ist der kleine Ort wechselweise in den Einflußbereich der Klöster Haina, Immichenhain und Spießkappel geraten. In der Öffentlichkeit ist der Ort durch den "Junker Hans Hooße" bekanntgeworden (* 1670, gest. 1755 in Leimbach). Den Beinamen "genannt Junker" verdankte er seiner Freundschaft mit hess. Landgrafen Carl. Der Hooße-Hof in Leimbach wird heute noch von seinen Nachkommen bewirtschaftet.

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